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Mit Gasmasken gerüstet – nicht nur für den Ernstfall

Gasmasken können in vielen Situationen verwendet werden. ASMC zeigt, worauf es beim Kauf ankommt.

Worauf sollte bei der Verwendung von Gasmasken geachtet werden?

Bei der ersten Benutzung einer Gasmaske - diese werden auch ABC-Maske genannt - sollte diese auf die Kopf-Größe sowie -Form des Trägers abgestimmt werden. Viele Gasmasken besitzen eine universalgröße, welche beliebig geändert werden kann. Dazu müssen lediglich die Riemen der Gasmaske zugezerrt werden. Die Gasmaske muss fest sitzen: Falls zwischen Maske und Haut Luftritze entstehen, kann durch diese Gas eindringen und schwere Schädigungen hervorrufen. Vor der Benutzung der Gasmaske sollte diese gesäubert werden. Verschmutzungen können die Haut reizen und zu einer schlechten Sicht führen. Weitere Besonderheiten sind bei der Benutzung von Gasmasken nicht zu beachten.

Welches Modell eignet sich für mich?

Vor dem Kauf sollte das Einsatzgebiet definiert werden. Im ASMC-Sortiment können Gasmasken mit und ohne Filter erstanden werden. Der Filter ist dafür zuständig, dass schädliche Stoffe aus der verseuchten Luft herausgefiltert werden. Das Gewicht der Gasmaske sollte äußerst gering sein, sodass diese selbst bei längerer Verwendung problemlos genutzt werden kann. Bei der Auswahl der passenden Gasmaske sollte auf ein großes Sichtfenster geachtet werden. Dieses erlaubt eine maximale Bewegungsfreiheit und eine klare Sicht auf die umgebung. Die Gasmasken von ASMC stammen alle von renommierten Markenherstellern, welche für die hohe Qualität ihrer Produkte bekannt sind. Deshalb kann darauf vertraut werden, dass die Gasmasken im Ernstfall optimal funktionieren. Einige Gasmasken aus dem ASMC Sortiment sind nur für Dekorationszwecke bestimmt. Darauf sollte beim Durchsuchen des Sortiments geachtet werden.

Experten-Tipp: Mit Maske trainieren, z. B. für Bergtouren in höheren Gefilden

Falls man in Bälde eine Bergtour in Angriff nehmen möchte, die über massive Höhenunterschiede verfügt und/oder eine gewisse kritische Höhe überschreitet, sollte man sich hierauf ernsthaft vorbereiten. Eine Möglichkeit ist die Verwendung einer Gasmaske, z. B. bei der Ertüchtigung auf dem Laufband - oder, je nach Wohnort - beim Joggen. Hierdurch lässt sich die ab einer gewissen Höhe dünner werdende Luft simulieren und der Körper sich sozusagen darauf vorbereiten. Hierbei erhöht sich vor allem der Atem-Widerstand, was das Atmen einfach gesprochen erschwert. Jedoch auch der Kohlenstoffdioxid-Gehalt steigt an und simuliert sozusagen das Fehlen von frischem Sauerstoff. Natürlich sollte man sich beides, also diese Trainingsmethode, sowie auch eine solche Bergtour an sich, sehr gut überlegen und eventuell sogar besser vor Beginn einen Arzt konsultieren.


Fragen: Gasmasken

In welchen Situationen können Gasmasken sinnvoll sein?

Beispielsweise beim Einsatz von chemischen Kampfstoffen, Tränengas oder auch bei größeren Vorkommen von Staub in jeglicher Größe und Ausprägung, um eventuell bleibende Schäden an Atemwegen, Nase oder Augen, zu verhindern.

Welche Varianten gibt es?

Normale Gasmasken - bzw. was der normale Nutzer unter einer solchen versteht - werden auch Vollmasken genannt. Diese gibt es in etlichen Ausprägungen, u.a. Atemschutzmasken mit angeschlossenem Trinkschlauch, so dass man sich sogar ohne Ausbleiben der Schutzfunktion mit Flüssigkeit versorgen kann. Dann gibt es noch die sogenannten partikelfiltrierenden Halbmasken (Feinstaubmasken) sowie Viertelmasken. Meist sind heutige Masken aus Gummi oder Silikon gefertigt und wie der Name schon sagt primär zum Atemschutz da. Die speziellen Modelle, die hauptsächlich Partikel filtern werden als Staubschutzmaske eingestuft und z. B. beim Lackieren oder bei Holzsäge-Arbeiten verwendet.

Typische Anwendungsgebiete

Hier wären neben taktischen Einsätzen im militärischen sowie privaten Bereich auch die Reinigungsarbeiten von Tanks zu nennen. Natürlich darf auch der Haupt-Verwendungszweck, der Einsatz im Rettungswesen (Feuerwehr, THW) nicht außer Acht gelassen werden. Bei der Feuerwehr werden meist sog. Normaldruckmasken eingesetzt.

Was bedeuten die diversen Typbezeichnungen?

Es gibt die Klassen FFP-1 bis 3, wobei Stufe 3 die höchste Stufe ist bzw. die meisten Stoffe (99%), egal ob flüssig oder gasförmig, ausfiltern kann. Hierzu zählen in den meisten Fällen auch Viren, Bakterien, Pilze und Sporen.

Es gibt noch verschiedene Zusatzbezeichnungen, die meist im Titel verzeichnet sind. Diese schlüsseln sich wie folgt auf:

S (solid): Für wässrige Aerosole und Partikel
SL: Wässrige und ölige Aerosole und Partikel
V: Mit Ausatemventil, um den Atemwiderstand zu verringern

Wie bewahrt man Gasmasken bei Nicht-Benutzung am besten auf?

Es gibt extra Taschen, die für diesen Zweck hergestellt werden. Damit bei der Lagerung nichts kaputt gehen oder verkratzen kann, sollte diese Möglichkeit in jedem Fall verwendet werden.

Was gibt es bei den Gasmaskenfiltern zu beachten?

Damit nach einem Einsatz nicht immer die komplette Maske getauscht werden muss, gibt es meist sog. Filter oder Kartuschen nachzukaufen. Gasmaskenfilter haben übrigens auch nur eine begrenzte Haltbarkeitsdauer, bis zu dem der Hersteller die einwandfreie Funktionsweise garantiert. Normalerweise ist das Datum auf den Filtern aufgedruckt. Viele arbeiten mit Aktivkohle, welche sich aber auch bei Nicht-Benutzung im Laufe der Zeit sozusagen von selbst sättigt. Falls man eine Maske nur als Party-Gag oder zu Schau-Zwecken verwenden möchte, kann man ganz einfach das Ausatem-Ventil entfernen. Hierdurch wird die Luft nicht mehr durch einen Filter geleitet sondern direkt von dort angesogen. Einziges Manko: Das Sichtfenster der Maske beschlägt leider meist von innen relativ schnell.